Müde, müde, müde …

Gestern Abend habe ich noch eine Laufrunde angehängt. Es sollten lockere 8 KM werden - stattdessen wurden es verkrampfte 5 KM.

Den ganzen Tag hatte ich noch nichts gegessen - einfach zuviel Streß wegen der Urlaubsnachbereitung. Das war wohl ein Fehler … dafür geraucht wie ein Schlot. Das Wetter war eigentlich super zum laufen: nicht zu heiß, nicht zu kalt, ganz leichter Wind. Ich habe mich wirklich darauf gefreut. Aber bereits nach 1 KM merkte ich, dass mein Puls bereits bei 180 war (und dort auch blieb). Ich fand kaum einen Rhythmus. Mal schneller mit größeren Schritten, mal langsamer mit kleineren Schritten - es half alles nichts. Der Lauf war ein Krampf! Es hat mir noch nicht mal ansatzweise Spaß gemacht.

Durchschnittlicher Puls: 181
Maximaler Puls: 201
Zeit: 31:12 Min
Strecke:5KM

Prognose:

Das sieht nicht gut aus. Muss dringend aufhören soviel zu rauchen! Und meinen Puls irgendwie in den Griff bekommen.

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Batterie leer …

Das trifft wohl nicht nur für meine schöne IROX Phantom Pulsuhr zu. Gestern mal wieder eine kleine Deutschlandrunde (6KM). Aber es lief sehr schleppend. Irgendwie wollte sich auch die Lauffreude noch nicht so recht einstellen. Frage mich, woran das liegt.Vielleicht, weil ich derzeit mein geliebtes Bier weglasse …

Ich bleibe dran!

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Urlaub vorbei …

10 Tage Mallorca: Völlerei, Alkohol und Pool. Aber auch ein bisschen Laufen! Zwar nur zwei kleine Touren, aber wenigstens etwas. Jeweils mit “Marschgepäck” in Form eines Kinderwagens und bei 30°C Hitze.Trotzdem bin ich froh, dass ich wenigstens ein Bisschen was getan habe …

Mal sehen wie diese Woche “läuft” …

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Endlich mal wieder …

Das war mal eine lange Pause. Aber gestern ging`s nun endlich los. Nach einem sehr sündigen Samstag und Pfingstsonntag stand am Pfingsmontag dann ein längerer Lauf an. Mein Auto musste Vormittags von Freunden abgeholt werden. Mittags war schon wieder die nächste Feier. Strecke: rund 18km.

Wolkenlos und wunderbar

Wetter war herrlich. Keine Wolke am Himmel und (zunächst) auch nicht zu heiß. Ich befüllte meinen neuen Trinkgürtel für seine Premiere mit drei mal 175 ml frischem Leitungswasser. Der Gurt ist übrigens spitze: sitzt wirklich fest und ist sehr leicht (8,00 EUR bei EBay - ein Schnäppchen!). Mein Frühstück bestand aus einer halben Banane und gut einem halben Liter Kaffe (keine gute Wahl).

Lockerer Start

Die ersten 8 Kilometer waren sehr locker. Fast nur Waldgebiet. Die Luft war klasse und von Schwüle keine Spur. Ich überlegte kurz, noch einen kleinen Schlenker einzubauen - kam aber glücklicherweise davon ab. Die nächsten 4 Kilometer führten durch ein Stadtgebiet. Es war merklich schwüler und auch lange nicht so schattig. Langsam musste ich mal etwas trinken … Gut, dass ich den Gurt habe!

Heiße Phase

Es folgte ein Streckenabschnitt, den ich nicht kannte. Leider waren schattige Streckenabschnitte rah gesät und die Sonne brannte recht unbarmherzig vom wolkenlosen Himmel. Da ich nicht genau wusste, wie lange ich noch unterwegs sein würde stand ich bei jedem Schluck aus einer der drei Flaschen vor der Frage: hast Du dann nachher noch genug? Ausserdem war mein Puls schon wieder dauerhaft auf über 180 gestiegen. Ich musste deutlich langsamer machen.

Die letzten drei Kilomete führten direkt an der Landstraße entlang. Kein Schatten, aber zumindest schon das Ziel vor Augen. Die letzten Kräfte wurden mobilisiert, das letzte Wasser ausgetrunken. Gleich da …

Als ich mich ins Auto setzte traf mich fast der Schlag: Schwarzes Auto in praller Sonne = Brutkasten. Der Schweiß lief in strömen. Glücklicherweise fand ich noch zwei Eurostücke (Einkaufswagenmünzen) und kaufte an der nächsten Tankstelle erstmal 1 Liter Wasser.

Ich war 1 Stunde und 52 Minuten unterwegs. Heiß war´s aber wirklich mal wieder schön!

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Schlendrian …

Es hat sich ein bisschen der Schlendrian eingeschlichen. Vorgestern Pause, gestern Pause, heute sieht es auch nicht besser aus. So kurz vor meinem Urlaub weren die Stapel auf dem Schreibtisch immer größer.

Grade läuft auf einem Monitor Deutschland gegen China (1:1) und auf dem anderen einen Programmieroberfläche.

Ich hoffe, ich kriege die Arbeiten vor der Dunkelheit zum Abschluss, sonst sehe ich für eine Laufrunde heute schwarz …

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Gewitter?!

Nachdem gestern schon morgens ein Unwetter mit viel Blitz und Donner über uns hereinbrach, hatte ich mich für einen Lauf am Abend entschieden. Den Tag über war das Wetter beständig und als ich gegen 17:30 Uhr mein Laufschuhe umschnallte war der Himmel blau!

Das sollte sich ändern …

Nach ca. 15 Minuten erste Wolken, dunkel und bedrohlich, im Süd-Westen. Ich lief allerdings richtung Nord-Ost mit leicht schrägen Rückenwind. Dann bog ich nach Norden ab - erstes Donnergrollen. Nach ca. 1 KM dann zurück nach Süd-West. Mist, die Wolken hatten mir den Weg abgeschnitten. Es wurde dunkler. Erste Tropfen fielen. Noch mehr Donner … und ich war noch VOR der dicken schwarzen Wolke.

Augen zu und durch!

Da musste ich also durch. Es fing an wie aus Eimern zu schütten. Blitze zuckten und ich hatte noch 4 Kilometer vor mir. Ein bisschen war mir schon Angst und Bange. Aber nach etwa 20 Minuten erreichte ich pitschnass aber ohne weitere Schäden mein Auto.

Strecke: 6,4 KM
Zeit: Keine Ahnung, hatte meine Uhr vergessen …

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Was Kleines am Wochenende

Am Samstag morgen gab`s nur eine kleine Runde von 6,5 KM. Freitag hatte ich mir mal wieder eine Pause gekönnt. Nach dem Lauf am Vatertag musste ich meine alten Knochen mal wieder ein bisschen schonen. Überhaupt mache ich inzwischen etwas öfter Pause zwischen den Läufen. Ich merke allerdings keinen allzu großen Unterschied dabei.

Samstag lief gut. Ich bin inzischen auch etwas schneller unterwegs. Brauchte ich vorher noch 6 bis 7 Minuten pro Kilometer, kann ich inzwischen ohne größere Anstrengung 5:30 Minuten pro Kilometer durchhalten. Das ist schonmal ein kleiner Erfolg und gut für die Motivation. Mein Gewicht hat sich leider kaum verändert: Derzeit 94,5 KG. Finde ich komisch, aber die Figur ist zumindest etwas “straffer” geworden.

Gestern Mittag gabst dann mal einen echten “Hitzelauf” (für meine Verhältnisse). Mittags gings los bei wolkenlosem Himmel und etwas 25°C. Meine Mütze habe ich vorher mit Wasser getränkt, damit mein Kopf nicht arg zu heiss wird. Auf der Strecke hatte ich gut 100m Schatten, der Rest war ein wirklich heißer Lauf über Asphalt und Schotter. Nach 32 Minuten war ich relativ erschöpft wieder zurück. Hatte aber keinerlei körperliche Probleme. Die kamen dann am späten Nachmittag. Meine Oberschenkel waren irgendwie “heißgelaufen”, leichter Druck im Bruskorb, Kopfschmerzen … allgemeines unwohlsein.

Heute geht es allerdings wieder besser. Mal sehen, was der Tag noch so bringt.

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Vatertagslauf!

Mittwoch habe ich mal wieder einen Tag Laufpause eingelegt. Der Arbeitstag war sehr lang und als es dunkel wurde hatte ich tatsächlich auch einfach keine Lust mehr. Dafür war dann der gestrige Himmelfahrtstag für einen etwas größerer Lauf eingeplant.

Nach einem ausgibigen Familienfrühstück und zwei, drei wichtigen Telefonaten ging es los. Es war etwas schwül-warm, aber trotzdem nicht zu heiß dabei. Die Sonne versteckte sich noch hinter den Wolken.

Nach wenigen Kilometern erreichte ich mein Liebligswaldstück. In immer geringeren Abständen säumten Bollerwagen und die dazugehörigen Gruppen Väter den Weg. Ich will nicht von Hindernislauf sprechen, aber es war deutlich mehr Betrieb als sonst. Die Schwüle und der Anblick trinkender und feierender Menschen setzten mir etwas zu - ich bekam Durst. Leider hatte ich mal wieder nichts zu trinken eingepackt - also Zähne zusammenbeißen.

Nach etwas 8 Kilometern erreichte ich einen schönen Park. Auch hier waren zahlreiche Grüppchen bereits dabei den Tag mit einem Grillgelage und reichlich Absackern zu genießen. Der Duft war verführerisch. Es machte einfach Spaß. Ich überholte eine joggende Frau, deren Tochter auf dem Fahrrad nebenher fuhr.  Man bin ich schnell ;-) - aber auch durstig.

Es folgte ein abwechslungsreicher Streckenabschnitt, vorbei an kleinen Teichen und Kleingartenvereinen. Die Bollerwagendichte hatte abgenommen - vertmutlich war ich etwas zu weit ab vom Schuß.

Die erste Stunde war nun rum und ich war noch in guter Verfassung - bis auf den Durst! Ich bog in ein weiteres Waldstück ein und genoß den weichen Waldboden und die angenehme Kühle. Dann über eine Bundesstraße und einen kleinen Feldweg entlang und dann - ein winkender Mann auf einem Fahrrad: mein Vater. Wie treffend, ist ja Vatertag. Von hier waren es noch etwa 5 Kilometer und ich musste das Tempo etwas anziehen, damit ich mithalten konnte. Erschwerend kam hinzu, dass wir ein bisschen plauderten.

Nach ca. 3 KM neben dem Fahrrad musste ich eine kleine Gehpause einlegen, da mein Puls erschreckend in die Höhe geschossen war. Nach zwei Minuten jedoch ging es wieder weiter um das letzte Stück noch gemeinsam zu laufen / fahren.

Nach 1:52 Minuten erreichte ich mein Tagesziel. Es waren 20 Kilometer! Darauf erstmal 2 Flaschen Wasser und ein kühles, dunkles Weizen. Den grill haben wir dann auch noch angeschmissen!

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Ab durch die Hecke!

Was für ein verrückter Lauf gestern Abend! Es war lang, es war warm, es war anstrengend - ich war orientierungslos …

Gestern, 16:30Uhr - ja, ja ich habe etwas früher Feierabend machen können - Laufsachen an und los. Das Wetter ist herrlich. Das erste Stück der Strecke kenne ich aus dem FF. Feldwege, vorbei an den herrlich blühenden Rapsfeldern. Dann entschließe ich mich nach etwas 3 Kilometern in einen kleinen Wald zu laufen. Malerisch. Der Boden ist wunderbar und das Lichtspiel der Sonne durch die Zweige der Bäume ist wirklich sehenswert. Ich habe keine Probleme beim Laufen. Nach ca. 2 Kilometern ud einigen Weggabelungen bin ich am Waldrand angekommen. Der folgende Feldweg ist mit tiefem Staub und Schotter bedeckt. Es läuft sich wie am Strand in weichem Sand - sehr anstrengend.

Nach ca. 800 Metern kommt mir ein Pärchen mit Fahrrädern entgegen. Sie schieben und fragen, wie lang der Weg noch so weiter geht. Ich gebe die kurze Info und bekommen von ihnen den Hinweis, dass noch ca. 2KM auf dem Weg vor mir liegen. Nagut, schaffe ich schon.

Nach 1 kilometer gibt es eine Weggabelung und ich beschließe die Piste hier zu verlassen und langsam wieder richtung Heimat zu traben. Der Weg ist leider nicht viel besser! Aber das schlimmste, er führt nicht dahin, wo ich hin will sondern macht nach etwa 300 Metern wieder einen scharfen Knick - zurück zum Wald.Ok, dann wieder durch den Wald zurück! Nach etwa 2 KM wieder ein Knick - in den Wald komme ich hier nicht, aber ich kann am Waldrand entlang zumindest in meine Richtung laufen - für etwa 300 Meter! Dann biegt der Weg leider genau in die Richtung ab, aus dwer ich grade gekommen bin … Scheiße! Ich gehe ein paar Meter und setzte dann meinen Lauf in langsamem Trab fort.

Ich folge dem Weg und umrunde ein kleies Waldstück … bis der Weg plötzlich aufhört. Prima. Ich entdecke einen kleinen Trampelpfad am Rande eines Kornfeldes und folge diesem unauffällig - Ab durch die Hecke. Wäre ich nicht gelaufen, wäre mein Puls vermutlich aus Ärger bei 200.

Nach etwa 300 Metern kommt wieder ein “laufbarer” Feldweg. Ich erkenne bekanntest Territorium und beginne wieder in einen langsamen Trab zu verfallen.

Nach insgesamt 1 Stunde und 41 Minuten erreiche ich mein Auto. Knapp 15KM im Schneckentempo mit zwei Gehpausen.

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Das fühlte sich anders an …

Gestern nach der Arbeit ging es wieder los. Ich lief locker und mit exterm guter Laune. Puls war OK. Meine Pulsuhr hatte ich vorher noch schnell repariert, da sich eine Taste verklemmt hatte. Ich bin sehr zufrieden damit. es ist eine IROX Phantom, die ich vor Jahren mal neu bei EBay ersteigert habe. Vorher hatte ich eine POLOAR und davor so ein Penny-Produkt. Aber das nur nebenbei. Ich hatte das Gefühl, die Landschaft fliegt an mit vorbei. Einfach herrlich. Ein Blick auf die uhr kurz vor Schluß: erst 20 Minuten rum - ich bin geflogen! Nee, hatte nur die Strecke überschätzt. es waren 3,8 Kilometer, die ich dann in 25 Minuten gelaufen bin. Das war eher sehr langsam im Vergleich zu sonst.

Wird schon wieder …

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